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Für NGOs und Vereine

Aus eurem Anliegen viele persönliche Briefe machen

Für Entscheider:innen aus NGOs und Engagierte in Vereinen, die konkrete politische Unterstützung mobilisieren wollen. Ihr bietet den Schnellstart. Alle, die die Kampagne unterstützen, machen daraus ihre persönlichen Briefe an Abgeordnete in ihrem Wahlkreis.

Ihr gestaltet den Inhalt

Ihr beschreibt euer Anliegen und erstellt einen Ausgangstext für den Brief. Er gibt die Richtung vor; eure Zielgruppe kann eigene Gründe ergänzen und den Text anpassen.

Eure Zielgruppe macht mit

Teilt den Kampagnenlink mit eurem Publikum. Wer mitmachen will, gibt die PLZ ein, findet die zuständigen Abgeordneten und macht den Entwurf zum eigenen Brief.

Klare Grenze

Brief-nach-Berlin verschickt nichts automatisch. Keine Fake-Beteiligung und keine hundert Varianten aus der Maschine: Wer mitmacht, prüft den Text selbst und schickt den Brief eigenständig ab.

Illustration eines NGO-Tisches mit handgeschriebenen Briefen, Airmail-Umschlägen und einer Wahlkreiskarte vor einem hellen Berliner Fenster

Laufende Kampagnen

Aktuell aktiv

Folgende Kampagnen laufen bereits, schau sie dir gerne an:

  1. Demokratie muss liefern

    Anliegen von Thomas Lorenz06.09.2026
    Öffnen
  2. Gesundheitsversorgung sichern

    Anliegen von Es ist Punkt 12: Bea Merscher & mehr06.09.2026
    Öffnen
  3. Regierung runter von X

    Anliegen von Save Social03.09.2026
    Öffnen
  4. Hitze kostet Milliarden

    Anliegen von Klartext mit Lilly25.08.2026
    Öffnen

Häufige Fragen

Was bringt eine NGO-Briefkampagne?

Sie macht aus einem gemeinsamen Anliegen viele persönliche Briefe. Jede Person schreibt aus dem eigenen Wahlkreis, ergänzt eigene Gründe und entscheidet selbst, ob sie den Brief abschickt.

Ist das besser als eine Petition?

Es ist anders. Eine Petition zeigt Breite. Eine Briefkampagne bringt das Anliegen direkt in Wahlkreis- und Abgeordnetenbüros. Beides kann zusammenpassen.

Was ist anders als beim normalen Brief-nach-Berlin?

Beim normalen Brief startet eine einzelne Person mit ihrem eigenen Anliegen. Bei einer Briefkampagne gebt ihr als Verein den gemeinsamen Startpunkt vor. Unterstützer:innen kommen schneller in den persönlichen Briefprozess, passen den Entwurf an ihren Wahlkreis und ihre Gründe an und erzeugen dadurch viele echte, persönliche Schreiben statt nur einen Klick.

Brauchen wir als NGO schon einen fertigen Brief?

Nein. Ihr braucht ein klares Anliegen, eine kurze Einordnung und eine Organisation, die sichtbar Verantwortung übernimmt. Den persönlichen Brief schreibt später jede Person selbst weiter.

Wird daraus eine KI-Briefflut?

Nein. Brief-nach-Berlin verschickt nichts automatisch. Menschen lesen, ändern und verwenden den Text selbst. Genau diese Reibung schützt vor künstlicher Beteiligung.

Willst du eine Kampagne testen?

Leg das Anliegen an und teile den Link erst mit wenigen Menschen, die du wirklich kennst. Fünf gute Briefe sind für den Anfang besser als ein großer Verteiler ohne Rückmeldung.

Kampagne starten