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Für Medien

Presse

Brief nach Berlin ist ein kostenloses Tool, das aus ein paar Sätzen einen formellen Brief an die zuständige Abgeordnete oder den zuständigen Abgeordneten macht. Hier finden Sie den Pressekontakt, Hintergrund zum Projekt und die aktuelle Berichterstattung. Für Rückfragen, Interviews oder Bildmaterial schreiben Sie mir gern.

Pressekontakt

Thomas Lorenz, Gründer von Brief nach Berlin

Ich antworte Medienanfragen in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.

Aktuelle Berichterstattung

Brief nach Berlin wurde in überregionalen und lokalen Medien aufgegriffen, unter anderem über eine Meldung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vom 24. Juni 2026. Eine Auswahl:

Weitere Berichterstattung →

Über Brief-nach-Berlin

Brief nach Berlin verwandelt eine konkrete Frustration in einen persönlichen Brief an die richtige politische Adresse. Nutzerinnen und Nutzer beschreiben ihr Anliegen in eigenen Worten, per Text oder Sprache, geben ihre Postleitzahl ein und erhalten einen Briefentwurf an die für sie zuständige Abgeordnete oder den zuständigen Abgeordneten. Den Brief schreiben sie anschließend von Hand ab und verschicken ihn selbst.

Der Ansatz beruht auf einer einfachen Beobachtung: Handgeschriebene Briefe werden in den Büros der Abgeordneten tatsächlich gelesen und besprochen, während E-Mails und Petitionen meist mit Textbausteinen sortiert werden.

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Briefe seit Mitte Mai 2026

3 Min.

vom Anliegen zum fertigen Brief

0 €

kostenlos, ohne Konto

Ghibli-artige Illustration: Eine gefaltete Zeitung liegt auf einer Fußmatte vor einer Haustür, auf der Titelseite die Schlagzeile Brief nach Berlin mit dem Reichstag.
Wenn das eigene Projekt zur Schlagzeile wird.

Wer dahinter steht

Ich bin Thomas Lorenz, unabhängiger Produktentwickler aus Bremen. Brief nach Berlin baue ich allein, in meiner Freizeit. Das Tool ist kostenlos und bleibt kostenlos. Es ist Open Source, steht keiner Partei und keiner Organisation nahe. Mehr zur Person, zum Quellcode und zu weiteren Projekten:

Häufige Fragen

Was ist Brief nach Berlin?

Brief nach Berlin ist ein kostenloses Web-Tool, mit dem Bürgerinnen und Bürger aus ein paar Sätzen Frust einen formellen, persönlichen Brief an die für ihr Anliegen zuständige Abgeordnete oder den zuständigen Abgeordneten machen. Anliegen beschreiben, Postleitzahl eingeben, Briefentwurf erhalten. Der Brief wird dann von Hand abgeschrieben und selbst verschickt. Die Idee dahinter: Handgeschriebene Briefe werden im Bundestag tatsächlich gelesen und besprochen, anders als E-Mails oder Petitionen.

Was kostet die Nutzung, und braucht man ein Konto?

Die Nutzung ist kostenlos und ohne Konto möglich. Es werden keine Briefinhalte dauerhaft gespeichert. Der gesamte Ablauf dauert in der Regel unter drei Minuten.

Wie wird der richtige Abgeordnete gefunden?

Über die Postleitzahl wird der Wahlkreis bestimmt und daraus die zuständige Bundestagsabgeordnete oder der zuständige Bundestagsabgeordnete. Die Daten stammen aus offenen Quellen, unter anderem von Abgeordnetenwatch und der Bundeswahlleiterin.

Wie steht es um den Datenschutz?

Das Tool ist DSGVO-konform und sammelt so wenig Daten wie möglich. Es gibt keine Nutzerkonten und keine dauerhafte Speicherung der Anliegen oder der erzeugten Briefe. Details stehen in der Datenschutzerklärung auf brief-nach-berlin.de.

Gibt es Bildmaterial und Interviewmöglichkeiten?

Ja. Logo, Screenshots und Hintergrundinformationen stelle ich Medien auf Anfrage zur Verfügung. Interviews sind nach Absprache möglich. Am schnellsten geht es über den Pressekontakt auf dieser Seite.

Das Tool selbst ausprobieren

Beschreiben Sie ein Anliegen in ein paar Sätzen, geben Sie eine Postleitzahl ein, und Sie sehen, wie der fertige Briefentwurf aussieht. Kostenlos, ohne Konto, in unter drei Minuten.

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